Kunst bei Würth

Kunst und Kultur gehören untrennbar zum Unternehmen Würth. Ihre starke Präsenz und die vielfältigen Aktivitäten sind Ausdruck gelebter Unternehmenskultur. Dreh- und Angelpunkt ist die Sammlung Würth, die Reinhold Würth seit den 1970er-Jahren aufbaut. Sie umfasst heute über 18.300 Werke vom Spätmittelalter bis zur Moderne und Gegenwart – vor allem Malerei und Skulptur. Auf dieser bedeutenden Sammlung basiert das Ausstellungsprogramm in den fünf Museen Würth in Deutschland sowie in den zehn Kunstdependancen der europäischen Landesgesellschaften der Würth-Gruppe.

Am Firmensitz in Künzelsau öffnete 1991 das Museum Würth seine Pforten. 2020 folgte als jüngstes Haus das Museum Würth 2, integriert in das von David Chipperfield Architects entworfene Kultur- und Kongresszentrum Carmen Würth Forum. Ausstellungen im familiären Rahmen bietet die Hirschwirtscheuer. Besondere Anziehungspunkte im nur 20 Kilometer entfernten Schwäbisch Hall sind die Kunsthalle Würth seit 2001 und die Johanniterkirche mit den Alten Meistern seit 2008.

Daneben agieren seit 1999 sukzessive Kunstdependancen in den Landesgesellschaften von Dänemark, Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Spanien und der Schweiz. Die Ausstellungen, überall integriert in die jeweiligen Firmensitze, ermöglichen ein inspirierendes Neben- und Miteinander von Kunst und geschäftlichem Alltag. Kulturelle Begleitveranstaltungen und eine aktive Kunstvermittlung, die vor allem die Kinder- und Jugendarbeit fördert, ergänzen das Angebot.