Ausstellungsvorschau

Lust auf mehr. Neues aus der Sammlung Würth zur Kunst seit 1960
ab 30. September 2019

Die neue Ausstellung in der Kunsthalle Würth zeigt alles: das Spektakuläre, das Stille, das Arrivierte, das noch Aufstrebende. Rund 200 bedeutende Werke sind ab Herbst 2019 in Schwäbisch Hall zu sehen: von Georg Baselitz und Christo, über Alex Katz, Anselm Kiefer, Maria Lassnig und A. R. Penck bis zu Yngve Holen. Mit „Lust auf mehr. Neues aus der Sammlung Würth zur Kunst seit 1960“ zeigt Würth Neuerwerbungen der vergangenen Jahre. Die Schau fokussiert auf fast 70 Künstlerinnen und Künstler, die insbesondere für die Kunst der 1980er und 1990er Jahre wegweisend wurden. Großen Raum nehmen dabei die US-Amerikaner ein: Altmeister wie John Baldessari, Sam Francis, Peter Halley oder David Lynch, bislang eher als Regisseur düsterer Filme denn als Maler bekannt. Aber auch Stars wie David Salle, Frank Stella, Robert Rauschenberg oder Julian Schnabel bezeugen die Fülle künstlerischer Ansätze, die aus den USA nach Europa strömten. Sie schlagen neue Töne innerhalb der Sammlung Würth an und sorgen für überraschende Akzente.

Künstlerliste (in Auswahl):
Horst Antes
John Baldessari
Stephan Balkenhol
Georg Baselitz
Cecily Brown
Daniel Buren
Rui Chafes
Jake and Dinos Chapman
Christo
Tony Cragg
Tatjana Doll
Felix Droese
Tim Ernst
Barry Flanagan
Günther Förg
Sam Francis
Antony Gormley
Peter Halley
Jenny Holzer
Jörg Immendorff
Alex Katz
Anselm Kiefer
Per Kirkeby
Maria Lassnig
Markus Lüpertz
David Lynch
Paul McCarthy
Jonathan Meese
Mario Merz
Robert Motherwell
David Nash
Albert Oehlen
Chris Ofili
Mimmo Paladino
A. R. Penck
Marc Quinn
Arnulf Rainer
Neo Rauch
Robert Rauschenberg
Gerhard Richter
David Salle
Julian Schnabel
Frank Stella
Günther Uecker
Johannes Vetter
Ben Willikens

​ ​