Kunst bei Würth

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Kunst bei Würth

Kunst und Kultur gehören zum Unternehmen Würth. Ihre starke Präsenz und die vielfältigen Aktivitäten sind eine Folge gelebter Unternehmenskultur. Die Museen am Stammsitz der Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau, die Kunsthalle Würth und die Johanniterkirche in Schwäbisch Hall (Baden-Württemberg) sind ebenso wie die zehn Kunstdependancen in den europäischen Landesgesellschaften der Würth-Gruppe Ausdruck dieses besonderen Engagements.

Im Zentrum steht das 1991 am Ort des Firmensitzes gegründete Museum Würth, dem zehn Jahre später, 2001, die nur 20 Kilometer entfernte Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall folgte. Dort eröffnete als jüngstes Ausstellungshaus zuletzt in 2008 die Johanniterkirche, die speziell zur Präsentation der mittelalterlichen Sammlungsbestände dient. Ausstellungen in einem familiäreren Rahmen bietet daneben schon seit 1989 die Künzelsauer Hirschwirtscheuer. Diese Häuser werden durch die Adolf Würth GmbH & Co. KG getragen. Eine Besonderheit bietet darüber hinaus die Würth Industrie in Bad Mergentheim: eine kulturhistorische Sonderausstellung zu 800 Jahren Führungskultur.

Seit 1999 agieren zudem sukzessive Kunstdependancen in den Landesgesellschaften von Dänemark, Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Spanien und der Schweiz.

Die Ausstellungen, die überall integriert im Kontext der jeweiligen Firma stattfinden, ermöglichen ein inspirierendes Neben- und Miteinander von Kunst und geschäftlichem Alltag. Kulturelle Begleitveranstaltungen und eine aktive Kunstvermittlung, die vor allem die Kinder- und Jugendarbeit fördert, ergänzen das Angebot.

Das Ausstellungsprogramm basiert durchweg auf der in Deutschland angesiedelten Sammlung Würth, die Reinhold Würth seit den 1960er-Jahren aufbaut. Sie umfasst heute 18.000 Werke moderner und zeitgenössischer Kunst sowie ein bedeutendes Konvolut spätmittelalterlicher Malerei und Skulptur.

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